Tschüss Peloponnes
Langsam aber stetig bewegen wir uns wieder auf die Rio-Andirrio-Brücke zu. In den letzten Tagen haben wir viel Zeit an einem schönen Strand in der Nähe von Amaliada verbracht, den wir fast immer ganz für uns alleine hatten. Das Wetter war wechselhaft, regnerisch, windig, trüb und sonnig – von allem etwas. Offensichtlich hatten sich hier in der Vergangenheit einmal mehr Camper „niedergelassen“, aber außer der abgesteckten Parzellen und langsam verfallender Gebäude, ist nun kaum noch etwas davon zu sehen.
Wahnsinn – so ein Strand für uns allein 💙



Zwischenzeitlich mussten wir uns noch um eine Angelegenheit bei Andjeo kümmern. Hierzu brauchten wir einen Tierarzt. Trotz der sprachlichen Barriere, ging es mit Englisch und teilweise Deutsch eigentlich ganz gut und wir haben nette Menschen kennengelernt, die uns gerne weitergeholfen haben.
Ein Stückchen weiter Richtung Brücke haben wir an einem tollen Strand übernachtet und in einem ganz wunderbaren Restaurant in einem kleinen Örtchen gegessen. Leider konnten wir hier nicht länger stehen, da das Internet zum Arbeiten nicht ausreichend war 🤷🏼♀️ Also fuhren wir wieder etwas weiter Richtung Patras.




Zur Zeit sind wir noch in Patras, wir wollen noch ein paar Besorgungen machen und gestern Abend sind wir mal asiatisch essen gegangen – Abwechslung muss ja auch mal sein 😉 Vermutlich werden wir heute Abend oder morgen die Brücke überqueren, oder eher wieder „unterqueren“ und das Wochenende nutzen, um weiter Richtung Albanien zu reisen.

Neben Arbeit, Strandspaziergängen und leckerem Essen ist ansonsten nichts spannendes passiert – und das ist auch gut so! 😁


2 Kommentare
Kirsten
Das sieht sowas von Entspannung aus, da bekommt man direkt Fernweh.
Vielleicht klappt es ja im Februar übers Wochenende. Nach einer Flugverbindung haben wir schon geschaut 😀
Sandra
Ja, das wäre doch toll 👍 aber dann sind wir in Albanien 😃